Magnetfeld

Durch die Magnetfeldtherapie erfolgt eine Durchblutungsverbesserung im bestrahlten Gebiet. Die Stabilisierung der Membranpotentiale der Nervenfasern sowie die Verbesserung des Blutflusses rufen einen schmerzlindernden Effekt herbei.

Der erhöhte Blutfluss bewirkt nicht nur den Abtransport von angestauten Stoffwechselprodukten und Schmerzstoffen, sondern auch die Zufuhr von Nährstoffen und Sauerstoff, wodurch es zu Reparaturvorgängen kommt.

Diese Schmerzlinderung führt wiederum zur Muskelentspannung bzw. die Muskelentspannung zur Schmerzlinderung. Durch diesen Effekt wird der Teufelskreis zwischen Schmerz und Muskeltonus unterbrochen.

Die Magnetfeldtherapie dauert pro Sitzung zwischen 20 und 45 Minuten und ist absolut schmerzlos. Es handelt sich dabei um eine sehr sanfte Regulationsmethode, die auch etwas Zeit benötigt, bis man den positiven Effekt bemerkt. Aus diesem Grund sind in etwa 10 Sitzungen pro Indikation notwendig.

Bereiche, bei denen die Magnetfeldtherapie eingesetzt wird:
Schmerzlinderung, Förderung bei Frakturheilung, Arthritis und Arthrosen, rheumatische Erkrankungen, Sehnen- oder Bänderrupturen, Bluthochdruck, etc.